Drei Chefärzte aus Halle in der FOCUS Ärzteliste "Deutschlands Top-Ärzte“

St. Elisabeth und St. Barbara | Gesundheit
von hallelife.de | Redaktion

Erstmals wurden drei Chefärzte des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale) mit ihren Teams in der heute erschienenen FOCUS Sonderausgabe „Deutschlands Top-Ärzte“ empfohlen. Bereits zum neunten Mal in Folge wird Dr. Sven Seeger, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe, für herausragende Kompetenz in den Schwerpunkten Risikogeburt und Pränataldiagnostik ausgezeichnet. 

Neu vertreten in der bundesweiten Veröffentlichung ist Dr. Tilmann Lantzsch, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde mit dem Fachschwerpunkt Brustkrebs. Mit Chefarzt Prof. (AMC) Dr. Hubertus H. Nietsch ist auch die Medizinische Klinik I mit ihren Fachschwerpunkten Gastroenterologie & Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sowie Gastrointestinale Endoskopie erstmals in der Ärzteliste genannt.

Ein unabhängiges Recherche-Institut ermittelt jedes Jahr im Auftrag von FOCUS Deutschlands Top-Ärzte. Grundlage der Bewertung ist eine umfassende Umfrage unter Chef- und Oberärzten, Klinikdirektoren und niedergelassenen Ärzten. Zusätzlich werden Einschätzungen von Patienten und Selbsthilfegruppen berücksichtigt sowie die wichtigsten Foren und Bewertungsportale ausgewertet.

 

Krankenhaus-Geschäftsführer Peter Pfeiffer beglückwünschte die drei ausgezeichneten Chefärzte: „Die Aufnahme in die Focus Ärzteliste bedeutet seit vielen Jahren nicht nur eine unabhängige Bestätigung einer besonders hohen Behandlungsqualität und fachlichen Spezialisierung. Durch ihre Reichweite ist die bekannte Publikation eine echte Entscheidungshilfe für die Patientinnen und Patienten auf der Suche nach den besten Spezialisten ihres Fachs.

 

Zum ersten Mal werden drei Chefärzte des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara in der FOCUS Ärzteliste empfohlen (v.l.n.r.): Dr. Tilmann Lantzsch (Frauenheilkunde), Dr. Sven Seeger (Geburtshilfe) und Prof. (AMC) Dr. Hubertus H. Nietsch (Gastroenterologie, Nephrologie, Angiologie) (Quelle: Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara / Andrea Bergert).

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