HFC reicht Lizenzunterlagen ein

Hallescher FC | Sport - HFC
von hallelife.de | Redaktion

Der Hallesche FC hat die Lizenzunterlagen für die kommende Drittliga-Saison 2021/22 beim Deutschen Fußball-Bund erneut fristgerecht eingereicht. Formell wurde auch in diesem Jahr zudem der Antrag auf die Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Bundesliga bei der Deutschen Fußball-Liga sowie an der Regionalliga beim NOFV gestellt.

Die dazu notwendigen Unterlagen sind unter Regie von Geschäftsstellenleiter Carsten Voigt nach Freigabe durch die Gremien des Vereins digital übermittelt worden.

„Grundlage für den Etat in der bevorstehenden Saison ist naturgemäß die aktuelle Spielzeit, die durch die Corona-Pandemie maßgeblich geprägt ist. Wir sind zuversichtlich, dass wir es mit der gemeinsamen Kraftanstrengung bestehend aus Sponsorenunterstützung, Kurzarbeit, Gehaltsverzicht und Fördergeldern schaffen, die Spielzeit 2020/21 finanziell abzusichern. Das Ziel unserer täglichen Arbeit ist es, mit dem Verein wirtschaftlich stabil und ohne Kredite und wesentliche Vorbelastungen in die nächste Saison starten zu können. Das bleibt eine große Aufgabe", erklärt Präsident Jens Rauschenbach und bedankt sich in diesem Zusammenhang bei allen Partnern, die ihre vertragliche Unterstützung bereits zugesagt haben.

Detaillierte Angaben zur Höhe der eingereichten Etatplanungen macht der Hallesche FC vorerst nicht. „Finanziell können wir nur in einzelnen Etappen vorgehen. Derzeit kämpfen wir um die wirtschaftliche Absicherung der laufenden Saison und eine solide Planung für 2021/22 ohne Luftschlösser. Insofern sind unsere Zahlen zunächst sehr konservativ", führt Jens Rauschenbach aus und blickt dann nach vorn: „Unser Ziel muss es aber sein, gemeinsam mit den jetzigen und neuen Sponsoren eine Entwicklung auch im Budget zu organisieren. Dies wird ein Prozess bis in den Sommer hinein. Mit der Schaffung zusätzlicher Einnahmequellen wollen wir einen noch wettbewerbsfähigeren Kader ermöglichen und den Verein weiter professionalisieren. Das ist notwendig, um im Wettbewerb auch mit Investorenvereinen bestehen zu können und eine sportliche Weiterentwicklung zu ermöglichen.

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